AKTUELL

  • Neuer Forumdesign
  • Neues Rpg

  • BLACKBOARD

    Allgemein

    ~ Neue RPG-Ideen

    ~ Mitglieder _______________________________

    The Eternal Night:

    ~ Menschen & Hybride gesucht!

    _______________________________

    Detroit: Become Human

    ~ Menschen & Androiden gesucht

    center
    [b][/b]
    [i][/i]
    style
    [u][/u]
    [code][/code]
    [quote][/quote]
    [spoiler][/spoiler]
    [url][/url]
    [img][/img]
    [video][/video]
    Smileys
    smile
    smile2
    spook
    alien
    zunge
    rose
    shy
    clown
    devil
    death
    sick
    heart
    idee
    frage
    blush
    mad
    sad
    wink
    frown
    crazy
    grin
    hmm
    laugh
    mund
    oh
    rolling_eyes
    oh2
    shocked
    cool
    [pre][/pre]
    Farben
    [rot][/rot]
    [blau][/blau]
    [gruen][/gruen]
    [orange][/orange]
    [lila][/lila]
    [weiss][/weiss]
    [schwarz][/schwarz]
    Sam Rosier
    | Zuletzt Online: 22.01.2022
    Name
    Samuel
    Hobbies
    Motorradfahren | Klettern | Flirten | Neugierde folgen
    Wohnort
    No-permanent-residence
    Registriert am:
    13.03.2020
    Beschreibung
    ·SAMUEL "SAM" ROSIER·


    ➳ ➳ ➳

    Story: The Eternal Night

    ➳ ➳ ➳

    Vorname: Samuel
    Nachname: Rosier
    [früher: Morgan, Drake]
    Spitzname: Sam
    Alter: 32 Jahre
    Geschlecht: Männlich - ♂
    Rasse: Mensch

    ➳ ➳ ➳
    Sam teilt die Vorliebe seines Bruders für Sarkasmus und seinen Sinn für Humor. Selbst in der brenzligsten und gefährlichsten Situation kann er sich eine freche und humorvolle Bemerkung nicht verkneifen. Doch auch prägt ihn das Rücksichtslose. Er macht keine Anstalten davor, jemandem wehzutun, ob körperlich oder seelisch. Doch trifft dies meist nur diejenigen, die es tatsächlich verdienen. Dennoch ist er eine entspannte Persönlichkeit, die sich nicht so leicht aus der Rue bringen lässt. Blinde Aggression findet man bei ihm keinesfalls - nur seine harte Schale, die wahre Emotionen ungerne zulässt.
    Doch unter genau dieser steckt Sams charakteristischstes Merkmal. Nämlich die Liebe zu seinem jüngeren Bruder Nathan. Als sie jünger waren, hatten sie niemanden als sich selbst. Und dies ließ Sams Verantwortung und familiäre Fürsorge für Nate wachsen. Er tat allea dafür, ihm das Beste bieten zu können, was momentan möglich war, während nichts über die Sicherheit von seinem Bruder hinausging. Sam arbeitete hart, um sie beide heil über Wasser zu halten, und machte sogar die alten Tagebücher ihrer Mutter ausfindig, um Nate dabei zu helfen, mit seiner Trauer über ihren Tod umzugehen. Er hat zweimal gezeigt, dass er mehr als bereit ist, eine Kugel für ihn aufzufangen - und das wortwörtlich. Im Gegensatz zu seinem Bruder ist er jedoch eher bereit, kaltblütig zu morden, sollte es gefordert sein. Doch zwischendrin kämpft er leider auch mit der Eifersucht gegenüber Nate und dessen Leistungen, die er bisher gemacht hatte.
    Eine andere Seite von Samuel ist der Spaß am Flirten. Davor hat er keine Scheu, doch eine tatsächliche ernste Beziehung könnte er nicht eingehen. Dafür bleibt er sich selbst zu sehr treu.
    Sam ist ziemlich selbstbewusst, aber ebenso eigensinnig. Hat er sich erst einmal etwas in den Kopf gesetzte, kann er es schlecht wieder loslassen. Außerdem ist er sehr empfänglich für Gefährliches und Risikohaftes, was ihn nicht nur einmal schon beinahe das Leben gekostet hat.
    Sam ist ein starker Raucher. Und das nicht nur in Stress- und Drucksituationen. Es gehört zu ihm. Es scheint fast, als würde er es gar nicht mehr merken, dass er eine Zigarette zwischen seinen Fingern hält.
    Ähnlich wie Nate ist er ein kompetenter Schütze, Kletterer und Schläger. Da er den größten Teil seines inhaftierten Lebens mit Sport verbracht hat, ist er in guter körperlicher Verfassung. Er ist ein talentierter Dieb und kennt sich in der Historie gut aus. Er beherrscht die lateinische Sprache, sowohl im Schreiben als auch im Lesen. American English und Spanisch zählen ebenso zu seinen weiteren Sprachen. Sam ist darüberhinaus ein geschickter Motorradfahrer. Dieses Fahrzeug ist genau sein Element.
    Alles in einem ist Sam ein recht aufgeschlossener Typ mit einem [recht] guten Herzen. Und nichts um alles in der Welt wird ihn davon abhalten, seinen Bruder zu beschützen.

    Sam ist 1,89 groß und um die 75 kg schwer, womit er im wissenschaftlich gesunden 'Idealgewicht' liegen mag. Seine Statur ist etwas breiter gebaut, vor allem die Arme zeigen einen sportlichen Kern - was seiner Kunst für Kampfsport und Klettern zu verdanken ist. Sein Hautton ist in einem 'Caucasian'-Ton. Ähnlich wie sein Bruder, Nathan Drake, hat Sam dunkelbraunes, leicht gewelltes Haar, das nur bedingt zu bändigen ist. Im Gegensatz zu Nate geht Sams Haaransatz jedoch zurück. Seine Augen sind in dunkles Braun getaucht.
    Er hat ein Gefängnistattoo auf der linken Seite seines Halses von mehreren Vögeln im Flug, was ein Symbol der Freiheit darstellen soll. Auch hat er ein zweites Tattoo auf seinem rechten Unterarm, das einige Spielkarten mit Würfeln zeigt. Er hat drei Narben auf der linken Seite unterhalb seines Brustkorbs [und ebenso auf der Rückenseite], die Überbleibsel zweier Schüsse sind. Auch ein feiner Schnitt entlang des rechten Unterschenkels ist vorzufinden.
    Sam trägt am liebsten Blue Jeans', ein hellblaues Kurzarmhemd mit goldenen Knöpfen und darunter ein dunkles T-Shirt oder ähnliches. Doch ohne seine blaue Sherpa-Jeansjacke geht er meist nie aus dem Haus.
    Seine Bewegungen sind fließend und geschmeidig - und vor allem abgestimmt. Seine Ausstrahlung erscheint meist freundlich und offen, was er durchaus ist. Ebenso sein Selbstbewusstsein ist ihm von Außen anzumerken.
    ➳ ➳ ➳

    Zugehörigkeit: Streuner
    Rang: //
    Beruf: [Taschen-] Dieb, Schatzsucher
    Fähigkeiten: //
    Kampfstil: Nah-/Faustkampf | Schütze

    ➳ ➳ ➳

    Familie
    mum
    Cassandra [Drake] Morgan | verstorben | fiktiv

    dad
    Ralph Morgan | verstorben | fiktiv

    sibling
    Nathan "Nate" Drake | lebendig | fiktiv

    others
    Victor "Sully" Sullivan | Bekannter | lebendig | fiktiv
    Rafael "Rafe" Adler | Feind | lebendig | fiktiv
    Nadine Ross | Feindin | lebendig | fiktiv
    Chloe Frazer | Bekannte | verstorben | fiktiv
    Elena Fischer | Schwägerin | verstorben | fiktiv

    ➳ ➳ ➳

    Stand: Ehelos
    Herkunft/Geburtsort: Boston, Massachusetts - USA
    Wohnort: Kein fester Wohnsitz
    [ehemalig: Wohnung - nahe Great Portland Station]

    ➳ ➳ ➳

    Stärken:
    + Faustkampf, Klettern
    + Latein
    + Ehrgeiz
    + Willensstärke
    + schnelle & hohe Auffassungsgabe

    Schwächen:
    - Verbissenheit
    - Empfänglich für Verbotenes/Gefährliches
    - Abgehoben
    - instinktive Respektlosigkeit
    - Teamarbeit [Nate ausgenommen]
    - Rauchsucht

    Vorlieben:
    + Bruder - Nathan Drake
    + Klettern, Boxen, Motorrad
    + Rauchen
    + Flirten
    + Ziel erreichen

    Abneigung:
    - Aufgeben
    - Verräter
    - Sully
    - Unterschätzt werden

    ➳ ➳ ➳
    Samuel Morgan wurde 2121 als Sohn von Cassandra und Ralph Morgan geboren. Fünf Jahre nach seinem Bruder Nathan. Während Ralph ein mittelmäßiger Bürokaufmann war, verdiente Cassandra ihr Geld mit Journalismus und Fotografie, Historie als großen Schwerpunkt.
    Ihre Familie gehörte eher der Mittelschicht an, doch wurde alles mit der Zeit immer komplizierter. Cassandra wurde nach der Scheidung mit Ralph zu einer alleinerziehenden Mutter. Ihre Leidenschaft fürs Reisen zu Recherchezwecken musste sie somit an den Nagel hängen. Hinzu kam, dass sie, als Sam 10 Jahre alt war, einer tödlichen Krankheit erlegen war, die sie wenige Monate später ins Grab sinken ließ. Sam und sein Bruder Nathan wurden von ihrem Vater dem Staat übergeben. Dies brachte sie zum Waisenhaus "Saint Francis Boys 'Home'" in Boston, wo die Nonnen sich um sie sowie um andere Waisenkinder kümmerten und ihnen die scheinbar ausgestorbene Sprache Latein beibrachten. In der Zeit, die Sam dort verbrachte, entwickelte er ein Gefühl für Abenteuer und Gefährliches. Samuel war keiner, den man einfach in vier Wände sperren konnte. Er wollte selbstständig werden, schlich nachts meist immer davon, um seine eigenen Wege zu gehen, wobei er seinen kleinen Bruder Nathan ungerne mitnahm. Der junge Sam wollte Nate beschützen, ihn nicht in Schwierigkeiten bringen. Doch ehrlich gesagt, wollte Samuel auch nicht immer den Kleinen am Hals haben. Immer mehr tauchte Sam in das Verbotene ein, verübte kriminelle Aktivitäten, wie Raub und Handel, aus, die ihn später zwangen, das Waisenhaus zu verlassen und öfters auf der Flucht zu sein.

    Mit 18 Jahren hatte Sam, neben seinen Tätigkeiten als Taschendieb, einen Job gefunden, der ihm genug Geld einbrachte, um für sich und seinen Bruder zu sorgen zu können. Er besuchte Nathan gelegentlich [und heimlich] im Waisenhaus. Ausnahmsweise nahm Sam seinen kleineren Bruder auch auf seine Streifzüge mit, vor allem mit zunehmendem Alter.
    Eines abends besuchte er Nathan ein weiteres Mal [mit einem geklauten Mottorad], um ihm mitzuteilen, dass er herausgefunden habe, wo die Aufzeichnungen ihrer Mutter verkauft worden waren. Aufzeichnungen der alten Piratenhistorie, der Cassandra zur Zeit ihrer Journalismuskarriere auf der Spur gewesen war. Schon immer waren die Brüder neugierig, was diese beinahe vergessene Geschichte verbarg. So führte ihr Weg zu einem Herrenhaus, wo sie, ohne zu zögern, einbrachen. Die Brüder fanden die Tagebücher ihrer Mutter und nahmen diese mit. Doch wurden sie kurz darauf erwischt.

    Nach der Flucht vor der Polizei erkannte Nate, dass sie nicht in ihr gewohntes Leben zurückkehren konnten. Sam schlug vor, dass sie ihr altes Leben verlassen und ein neues mit neuen Identitäten beginnen. Zu Ehren ihrer Mutter nahmen er und Nate Cassandras Mädchennamen "Drake" als ihren Nachnamen an.
    Sam glaubte, dass sowohl er als auch Nate dazu bestimmt waren, großartige Dinge zu tun, obwohl er anfangs nicht genau wusste, was. Er beschließt, sein Leben der Beendigung der Arbeit seiner Mutter zu widmen und überzeugt Nate, sich ihm anzuschließen.

    So begann ihr gemeinsames Schatzsucher-Leben. Begleitet von einem älteren Bekannten, Victor Sullivan - den Sam gar nicht leiden konnte - hatten sie tatsächliche einige Rätsel und Geheimnisse der früheren Geschichte entlarvt. Und so stießen sie auch auf einen ihrer größten Entdeckungen. Die des rebellischen Piratenkapitäns Henry Avery. Ein großer Schatz sollte sich hinter diesem Rätsel verbergen, den sich die Brüder natürlich nicht entgehen ließen. Ein flüchtiger Bekannter, Rafael Adler, kam ihnen als erfolgreicher Geschäftsmann in Sachen Finanzierung zur Hilfe. Dass es nur Rafes Durst nach Ruhm und nicht seine Hilfsbereitschaft war, die ihn dazu brachte, die beiden Schatzsucher zu unterstützen, war den Brüdern wohl bewusst. Doch brauchten sie das Geld, das Adler bot [und Rafe brauchte das geschichtliche Wissen der beiden]. Sonst wäre ihnen der wertvolle Schatz aus den Fingern geglitten.
    Um die Suche durchführen zu können, mussten sie sich den Zutritt zu einer jahrhundertealten Festung [in dem in der Vergangenheit Burnes, ein Schiffskamerad von Captain Henry Avery, untergebracht war] in einem panamaischen Hochsicherheitsgefängnis erhalten. Und dies ging am einfachsten, in dem die Schatzsucher selbst zu Gefangenen wurden. So geschah es also, dass Sam, Nate und Rafe durch ein Verbrechen als Insassen im Hochsicherheitsgefängnis saßen, doch natürlich nicht ganz ohne Plan. Das Trio erhielt mit Hilfe des korrupten Aufsehers Vargas, den Rafe bestochen hatte, zunächst einmal Zutritt zum antiken Turm, wo tatsächlich ein weiterer Hinweis versteckt war, der ihnen bei der Suche einigermaßen weiterhalf.
    Vargas, der dem Trio zwar den Zugang zum Turm geboten hatte, tat es jedoch ohne die hohe Geldsumme zu kennen, die hinter dem Fund des Schatzes stecken würde. Bis er jedoch versehentlich davon erfuhr. Sofort verlangte er einen Anteil an dem Geld, sollten die Brüder und Rafe den wertvollen Schatz finden. Rafael war jedoch keinesfalls damit einverstanden, weshalb er Vargas im Gefängnis mit einem schnellen Stich ermordete. Das war keinesfalls der Plan gewesen, was Sam und Nate ziemlich aufbrachte. Doch blieb keine Zeit zu streiten, da sogleich die anderen Wachen aufmerksam wurden.
    Sam und die anderen begannen ihren Fluchtplan, die Wachen in höchster Alarmbereitschaft. Doch tatsächlich schafften sie es über die Dächer der Gebäude zu entkommen. Doch nicht mehr zu dritt.
    Als nur noch ein Sprung von einem Dach zum anderen Sam davon trennte, aus dem Gefängnis auszubrechen, geschah etwas Unerwartetes. Samuel schaffte zwar geradeso den Sprung, doch wurde er im selben Moment von drei aufeinanderfolgenden Kugeln eines Wachen in den unteren Bereich des Rückens getroffen. Mit dem leeren Blick in seinen braunen Augen fiel er schlaff in die Tiefe - von Nate und Rafe, die weiterflohen, für tot gehalten.

    Doch Sam überlebte. Sowohl die Schüsse als auch den Sturz. Die Wachen brachten ihn zur Krankenstation, ließen ihn behandeln und brachten ihn in seine Zelle zurück. Die Spuren der drei zusammengeflickten Schusswunden sind auch heute noch zu sehen.
    Rafe [der noch immer nach Averys Schatz gesucht hatte, nachdem Nathan die Suche aus Trauer um den vermeidlichen Tod seines Bruder abgebrochen hatte] bekommt nach einigen Jahren mit, dass Sam noch lebte und besticht einen weiteren Aufseher, um Sam freizulassen. Was auch klappte - Geld scheint eben Macht zu sein. So wurde Sam schon nach 5 Jahren freigelassen und arbeitete zwei weitere Jahre mit Rafe zusammen. Weiter auf der Suche nach dem Schatz, von dem Adler so besessen war. Sie durchsuchten jeden Zentimeter der Kathedralen und Ruinen. Sam ließ sich Zeit und stellte sicher, dass er alle wichtigen Hinweise hatte, doch hielt er es vor Rafe geheim. Sam bemerkte nämlich die Gier des Geschäftsmannes und bekam immer mehr das Gefühl, ihm nicht mehr trauen zu können. So verriet Sam Rafael, stahl die ganze Arbeit und haute ab. Dass es Rafe nicht gefiel, war wohl verständlich.

    Sam machte sich nach all den Jahren auf die Suche nach seinem Bruder Nathan, um mit ihm, zu Ehren ihrer Mutter, die Suche nach Henry Averys Schatz zu beenden. Nate, der sich eigentlich zur Ruhe gesetzt hatte, ebenso wie Victor Sullivan, konnte schließlich überredet werden.
    Und so begann die Rückkehr der Brüder - wieder in der Bahn der Schatzsucher. Doch bekamen sie zwischendurch starke Konkurrent. Rafael Adler ließ nicht locker und benutzte nun andere Mittel, um an den Schatz zu kommen. Im Bündnis mit Nadine Ross, einer Söldnerfrau, kamen sie den Brüdern mit brutalen Lösungswegen in die Quere. Nach vielen Kämpfen und Hin & Her schafften es die Brüder tatsächlich den Schatz des Piraten Avery zu finden. Ein ganzes Schiff, versteckt in einer Bucht im wilden, beinahe unberührten Madagaskar, voller zahlreicher Schätze wurde ihnen geboten. Doch ein von Nadine Ross [die sich schließlich auch gegen Rafe gestellt hatte] entfachtes Feuer zerstörte alles und riss Rafael Adler [angeblich] in den Tod, während die Drake-Brüder entkommen konnten.

    Vom Schatz war kaum noch etwas übrig geblieben. Nachdem nicht nur alles niedergebrannt wurde, sondern auch gesunken war, blieb nichts außer einigen alten, aber wertvollen Talern, die Sam als erfahrener Taschendieb neben dem ganzen Chaos flüchtig eingesteckt hatte.
    Und dennoch waren die Brüder stolz auf sich, das Geheimnis hinter des größten Piratenschatzes entlarvt zu haben. Während Nate sich nun endgültig zur Ruhe setzte, verbündete sich Sam mit Victor Sullivan, auch wenn sie sich noch immer nicht besonders leiden konnten. Doch das Vertrauen hatten sie dennoch ineinander. Beide machten in ihren Geschäften weiter, auch wenn vieles noch immer nicht ganz legal war, sodass Sam seinen Nachnamen letzten Endes "Drake" in "Rosier" umändern musste.

    Doch die neue Zeit die anbrach, wirbelte alles erneut durcheinander. "The Last Day" wortwörtlich der "letzte Tag". Sam und Sully mussten ihre Abenteuer an den Nagel hängen, denn nun herrschte das blanke Überleben. Die Hybriden stürzten die Welt ins Chaos, zur selben Zeit hielten sich die beiden Männer in London, Großbritannien auf. Während Samuel das Überleben gewährt wurde, fand Victor Sullivan tragischerweise den Tod. Nun war Sam auf sich allein gestellt. Er hätte die Chance gehabt, sich einer Truppe anzuschließen, bestehend aus den letzten überlebenden Menschen, doch weigerte er sich. Er glaubte, dass er alleine besser dran wäre, auch wenn er Sully als seinen Geschäftspartner ziemlich vermisste. Womöglich war es auch einfach Sams Stolz, der ihn daran hinderte. Nun, wo die Welt nur aus blankem Überleben bestand, hatte sich Sam fest in den Kopf gesetzt, Nathan zu finden. Ob tot oder lebendig. Er kann diese Ungewissheit, was mit Nate passiert ist, nicht ertragen. Und so ist es nicht nur der Kampf gegen die Hybriden, die seinen Alltag füllen, sondern ebenso die Suche nach seinem Bruder.
    Geschlecht
    männlich
    Charaktere
    Sam Rosier
    Alter
    32 Jahre
    Rasse
    Menschen
    Rang
    Kämpfer
    Beruf
    [Taschen-] Dieb | Schatzsucher
      • Sam Rosier hat einen neuen Beitrag "Forenchat" geschrieben. 10.10.2021

        Hellow @Mylah Barden!

        Ja true, hin und wieder komme ich dazu, durch verflochtene Irrwege auf meine ehemaligen RPGs zu stoßen und die Nostalgie in mir schlummern zu lassen xD
        Ich finde es toll, dass sich noch jmd hier angemeldet hat. Obwohl es hier leider inzwischen ruhiger geworden ist :c

        Was dein Angebot angeht, tendiere ich prinzipiell zu einem Ja :D Mit Sam bin ich schon etw eingerostet; der muss mal wieder ein wenig in Bewegung kommen c;
        Meinst du mit privatem RPG, dass wir über PN schreiben oder auf welche Weise?^-^

        btw: Danke, dass du meinem Sam das Wort "cool" zusprichst. Neben "nervig", "stur" und "einfach nur unmöglich" ist das mal eine schöne Abwechslung ;D

        Liebste Grüße♡

      • Sam Rosier hat einen neuen Beitrag "Sam auf Schatzsuche?" geschrieben. 24.08.2020

        Leider wurde ich doch ab und zu von kleineren Stop-and-Gos aufgehalten .__. Iwie passiert mir das immer auf der Rückfahrt xD Aber letzten Endes bin ich gestern Abend ja wenigstens nach Hause gekommen ;D
        Also: I'm back, guys!

      • Sam Rosier hat einen neuen Beitrag "Sam auf Schatzsuche?" geschrieben. 23.08.2020

        Hello!

        Wollte bloß ein rasches Update zu meiner Abwesenheit melden:
        In drei Stunden fahre ich wieder nach Hause und werde frühestens um 20 Uhr wieder im gewohnten Heim ankommen^^ Danach bin ich wieder ganz fürs Rpgn da!
        Ich hoffe, ich erwische keinen Stau Oo

        Liebste Grüße!

      • Sam Rosier hat einen neuen Beitrag "Greenwich" geschrieben. 23.08.2020

        Ich machte keinen Rückzieher. Sowohl weil es im letzten Moment schlichtweg feige gewesen wäre als auch aufgrund der Tatsache, dass die Möglichkeit dazu kaum bestehen konnte. Im Bruchteil einer Sekunde spürte ich, wie Alarya mit festem Griff meine Hand umschloss und kurzentschlossen lospreschte, kaum dass ich "Avery" hätte sagen können. Schnell versuchte ich mich zu fangen, mich an das Tempo zu gewöhnen, damit meine Beine dem Sprint mithalten konnten. Doch war es schwieriger als vorstellbar. Keinesfalls wollte ich ins Stolpern und Straucheln geraten, um letzten Endes noch über den mit Schutt behafteten Boden geschliffen zu werden. Besonders nicht bei dieser Geschwindigkeit. Mein Atem begann schon zu keuchen an, eher unbeholfen kam ich mit der Schnelligkeit zurecht und hätte am liebsten einfach angehalten.
        Doch dann, glücklicherweise, wurde Alarya etwas langsamer. Meine Beine würden es ihr im Nachhinein sicher danken. Konzentriert versuchte ich mir während des Laufens, den zurückgelegten Weg durch die Flure und Gänge einzuprägen. Es war eher eine instinktiv angeborene Angewohnheit als dass es irgendetwas besonders mit dem Vertrauen zu Alarya zu tun haben könnte. Died würde ich wohl bei jedem tun, der nicht Nate oder Sully heißt.
        Alarya schien ihre vorgenommene Route wohl schon sehr gut zu kennen, so zielgerichtet sie voranschnellte. Sie hauste nicht erst vor kurzem in diesem mächtigen Bauwerk. Und immer noch fragte ich mich: Wovor konnten wir bloß fortlaufen?
        Ich wagte einen raschen Blick nach hinten. Nur war es schwierig, etwas Genaues zu erfassen. Denn lange konnte ich nicht zurückblicken, schnellstmöglich musste ich mich wieder auf den Weg vor mir fokussieren. Doch kaum dass ich mich umgedreht hatte, traf plötzlich ein dumpfer, heftiger Schmerz meine Schulter. Scharf zog ich die Luft ein und geriet unkontrolliert ins Straucheln. Unsanft landete ich auf den harten, kalten Boden.
        "Verdammt", fluchte ich zischend und hielt mir an die Schulter, nachdem ich gegen die stabile Wand geprallt war. Einen Moment lang glaubte ich, noch Sternchen vor mir kreisen zu sehen.
        "Kommt drauf an, was du darunter verstehst", murmelte ich etwas gequält, ehe ich Alaryas Blick auffing. Schließlich brachte ich aber ein beschwichtigendes Lächeln auf die Lippen und nickte ihr zu. "Ja, alles gut. Der Schock war größer als der Schmerz."
        Ich hielt mir die Hand an die Stirn, um richtig zu mir zukommen, bevor ich mich mühsam aufrappelte und mein Gleichgewicht auf wackeligen Beinen hielt.
        "Und bei dir? Alles gut?" Nochmals rieb ich mir den Nacken und hielt Alarya die Hand hin, um ihr aufzuhelfen.

      • Sam Rosier hat das Thema "Sam auf Schatzsuche?" erstellt. 18.08.2020

      • Sam Rosier hat einen neuen Beitrag "Greenwich" geschrieben. 18.08.2020

        Der letzte Qualm der Zigarette stieg in die Luft, ging zurück und wurde in unsere Umgebung hinausgetragen. Alarya übernahm derweil das Wort. Aufmerksam blickte ich zu ihr auf und konnte die leicht irritierte Mimik nicht ganz verbergen.
        "Mich sicher rausbringen?", fragte ich mit gerunzelter Stirn, wirklich begreifen tat ich es nicht. Ich nahm ihr entschlossenes Näherkommen und die verringerte Distanz wahr, doch hinderte ich mich daran zurückzuweichen.
        Was kann sie bloß damit meinen?
        "Ich glaube nicht, dass du das brauchst." Ich legte den Kopf schief, ehe sich mein altbekanntes Grinsen wieder durchschlug. "Mir wird auf meinem Weg wohl kaum die Decke auf den Kopf fallen." Jedenfalls war die Wahrscheinlichkeit wohl äußerst gering. Doch als Alarya mir ihre Hand entgegenstreckte, wusste ich, dass irgendetwas nicht stimmen konnte. Dass sie es tatsächlich ernst und dringlich meinte. Weiß sie etwas, das ich nicht weiß? Mein belustigter Ausdruck in meinem Gesicht schwand und verblasste. Sie schien es eilig zu haben, mich hier rauszubringen – heil rauszubringen –, so als würde die Sicherheit dieser Gegend in wenigen Augenblicken wie eine Mauer in sich zusammenfallen. Meine dunkelbraunen Augen wanderte zu ihrer Hand. Ihre Frage nach meinem Vertrauen zu ihr konnte ich nur mit Zögern nachgehen. Tat ich es denn? Unschlüssig darüber presste ich die Lippen aufeinander. Mein Blick schweifte zurück zu Alaryas Gesicht. Es drängte, ich konnte es ablesen. Nur wieso? Fürs Fragen blieb wohl nur keine Zeit. Ich tat es. Im nächsten Moment legte sich meine Hand wie von selbst in ihre, ehe ich Alarya möglichst ausdruckslos zunickte. Ob das nun meine endgültige Antwort auf ihre Frage war, konnte ich mir selbst nicht sagen. Womöglich, vielleicht aber auch nicht. Doch in diesem Moment entschied ich mich zu etwas, dass ich niemals für erdenklich gesehen hätte. Ich war dabei, einem Hybriden blind zu vertrauen.

      • Sam Rosier hat einen neuen Beitrag "Forenchat" geschrieben. 17.08.2020

        Ich persönlich habe nichts zu bemängeln^^ Alles top! :3

      • Sam Rosier hat einen neuen Beitrag "Greenwich" geschrieben. 17.08.2020

        Noch während mich meine Füße zurückführten, fragte ich mich, ob ich überhaupt das Richtige tat. Ob ich nicht doch geradewegs in den Tod lief. Ich konnte den einen starken Impuls nicht verdrängen. Dieser, welcher mich liebend gerne hätte wieder umdrehen und fortlaufen lassen. Für meine eigene Sicherheit. Dabei konnte ich es nicht verstehen. Es war doch alles in Ordnung gewesen. Ich hatte Alarya gerettet und sie hat sich dafür revangiert. Allein dies musste doch schon zeigen, dass sie irgendwie nicht ganz in den Rassetypus, wie man sich einen kaltblütigen Hybriden vorstellte, hineinpasste. Eine kleine Flamme funkte in mir auf. Eine innere Regung, die sich gegen diese Vorurteile und das Schubladendenken wehrte. Dass genau wie bei den Menschen, nicht jeder gleich hemmungslos und tyrannisch ist, bloß weil die Mehrheit dieser Gruppe diesem entsprach. Immer gibt es doch Ausnahmen und Abweichungen. Wieso sollte diese Tatsache nicht auch auf Hybriden zutreffen?
        Ich wollte mich nach allem, was Alarya für mich getan hatte, einfach nicht länger von dieser Masse mitziehen lassen. Einfach eine Chance geben. Ich wusste, dass mein Vertrauen schon oft den falschen Leuten geschenkt wurde und ich es bis heute hätte bereuen können. Rafe ist da mal ein besonders schönes Beispiel und steht ganz oben auf der Liste. Doch wieso sollten mich Leute nach Rafes Art daran hindern, nun den Richtigen zu vertrauen?
        Plötzlich blitzte das vertraute weißblonde Haar vor mir auf. Ich kam ruckartig zum Stehen. Meine Hand hätte vor Schreck beinahe das Gewehr gepackt, doch reagierte ich rechtzeitig, um mich ausdrücklich daran zu hindern. Hör auf mit diesem Scheiß, ermahnte ich mich selbst, als dieser vorurteilsvolle Impuls wieder zurückkehrte.
        Ihr Blick musterte mich. Ich konnte währenddessen nicht anders, als in ihre Augen zu schauen, in der Hoffnung, die Wahrheit darin spiegeln sehen zu können. Die Anspannung zwischen uns war deutlich zu spüren. Während mir davor noch formlose Sätze über die Lippen kamen, schien mein Mund nun wie verstummt. Aus Unsicherheit, wie ich mit dem Wissen, dass sie ein Hybrid war, umgehen sollte. Aber Alarya durchbrach diese angespannte Stille.
        Mir helfen? Ich musste gestehen, dass ich zunächst nicht ganz folgen konnte, was wohl auch an meinem Gesicht gut abzulesen war. Doch ihr Auftreten war so verdammt ehrlich und aufrichtig, dass ich mich schon dafür verantwortlich fühlte, ihr einfach entgegenkommen zu müssen.
        "Wobei denn?", fragte ich, ohne daran zu denken, eine scherzhafte Bemerkung zu machen. Diese bereitwillige Gegenfrage verriet natürlich unmittelbar, dass ich tatsächlich dazu fähig war, ihr weiterhin zu vertrauen. Nichts sprach dagegen.
        Ich schnippste im nächsten Moment meine aufgebraucht Zigarette weg und zertrat sie geräuschlos unter meiner Schuhsohle.

      • Sam Rosier hat einen neuen Beitrag "Forenchat" geschrieben. 17.08.2020

        Btw! Super hübsches neues Forumdesign^^ Gefällt mir unglaublich gut! :3

      • Sam Rosier hat einen neuen Beitrag "Forenchat" geschrieben. 17.08.2020

        Du musst dich doch nicht entschuldigen, mach dir keinen Stress^^ Den Tag über bin ich ohnehin meistens weg, weshalb ich eh nur morgens oder abends wirklich fürs Rpgn da bin :D
        Ach, Quatsch! Deine Posts sind super! Von wegen "nicht so viel Fantasie". Durch dich kommt die Story doch erst richtig voran :3 Außerdem geht ja Qualität vor Quantität!^^

      • Sam Rosier hat einen neuen Beitrag "Forenchat" geschrieben. 16.08.2020

        Subbi, danke für dein Verständnis :3

        Aus dem "morgen früh" wurde leider ein "morgen Vormittag" xDD Aber psscht, heute musste ich einfach ausschlafen xD

      • Sam Rosier hat einen neuen Beitrag "Greenwich" geschrieben. 16.08.2020

        [Ich hab' erst jz bemerkt, dass ich vorhin in der 3. Person geschrieben habe. Sry x'D]

        Wieso... wieso hat sie mich gerettet? Kaum hatte ich mich nach Alaryas entgegenkommenender Antwort umgedreht, wurden meine Sinne plötzlich von allen möglichen Fragen bombardiert. Als hätten sie nur darauf gewartet, ihre Mauern, die sie zuvor zurückgehalten hatten, durchbrechen zu können, um schließlich völlig wirr durch meinen Kopf zu kreisen. Welchen Nutzen hätte sie denn davon gehabt?
        Sie war ein Hybrid, so viel stand für mich fest. Die ausgeprägte Geschwindigkeitsgabe, die Unnatürlichkeit der Aussehensmerkmale und wer weiß, was noch. Perfektionisten hätten wohl weitere Anhaltspunkte abgewartet, doch in dieser Zeit war Vorsicht und rasches Handeln nun wirklich besser als Nachsicht und eindeutige Hinweise - welche letzten Endes dann doch unbrauchbar sein konnten. Und bei Hybriden als Kontrahenten erst recht. Man war Teil zweier unterschiedlicher Rassen, die in dieser defekten Welt zu überleben versuchten. Umso mehr machte die Tatsache einer Rettung und Unterstützung der Konkurrenz doch keinen Sinn. Oder doch?
        Ein neuer Gedanke schob sich dazwischen. Dass Hybriden ausschließlich bösartige Absichten hatten, war in meinem Kopf schon von Beginn eingebrannt und gewann im Verlauf des weiteren Massakers nur noch mehr an Schwere. Nun frischte jedoch eine ungewohnte Überlegung die Bude auf. War es möglich, dass Hybriden tatsächlich daran Interesse zeigen konnten, Leben zu retten? Und damit nicht nur das ihrer Gleichgesinnten, sondern auch ihrer Rivalen. Uns. Dass einige - vermutlich sehr wenige - Empathie gegenüber der Menschheit zeigten, trotz des begonnenen Aufstandes. Es wäre geradezu verblüffend. Fast schon faszinierend. Doch was wusste ich schon über Hybriden und deren Absichten. Kaum etwas, das mir hätte aus dieser mentalen Sackgasse hier helfen können.
        Nach der umgekehrten Sichtweise auf Alarya wurde mir aber noch viel mehr mulmig zumute, wenn ich mich daran zurückerinnerte, wie leicht Hybriden und Menschen tatsächlich zu verwechseln waren. In gewisser Weise surreal, wenn man bedachte, wie viel mächtiger diese entwickelten Wesen doch eigentlich sind. Während wir Menschen abhängig von allen möglichen Waffen sind, denen ohnehin Abnutzung droht, sind Hybriden die Waffe selbst.
        Und plötzlich drehte mein Sinn mit einem Gedankensprung den Spieß um: Warum habe ich sie nicht erschossen? Fragte mich ständig danach, wieso sie mich nicht einfach aus der Welt gelöscht hatte, doch selbst hätte ich die Gelegenheit ergreifen können. Fürs Überleben. Doch ich wusste, ich hab's nicht getan und hätte es genauso wenig gekonnt. Und vielleicht würde genau dieses Nichthandeln in Kürze mein Todesurteil sprechen. Sie hatte mir nichts getan. Nichts, was einer Bedrohung ansatzweise hätte nahekommen können. Es gab schlichtweg keinen nachvollziehbaren Grund, sie anzugreifen oder gar zu töten. Ob Mensch oder Hybrid, Unschuld sollte in keinem Fall für Tod verantwortlich sein. Dennoch war ich insgeheim froh, num Abstand zu den menschenähnlichen Wesen halten zu können, so unschuldig und gutherzig sie sich auch zeigen mochten. Die Erkenntnis über ihre Spezies bereitete schlichtweg ein flaues Gefühl im Magen.
        Im selben Moment hörte ich auf einmal meinen Namen rufen. Ich blieb abrupt stehen. Natürlich wusste ich, wem diese Stimme gehörte. Schwer durfte es keinesfalls gewesen sein, zumal es gerade erst einige Augenblicke her ist, dass ich diese zu Ohren bekommen hatte.
        Ich gebe zu, ich habe gezögert. Selbstverständlich habe ich das. Würde eine Gazelle freiwillig zum Löwen zurückkehren, bloß weil dieser brüllt und sie zuvor verschont hatte?
        Mit einem Mal spürte ich kühles Metall an meinem Arm. Erst jetzt bemerkte ich, wie meine Hand instinktiv zu meinem geschulterten Gewehr gewandert war. Bereit sie zu greifen, zu laden und auf Gefahren zu zielen. Gefahren wie Hybriden. Wie Alarya. Ich zügelte mich bewusst. Solange keine ernste Bedrohung von ihr ausging, konnte die FN FAL auch entspannt ruhen. So schwer es meinem Überlebensbewusstsein gerade fallen mochte.
        Nach langem Zögern wirbelte ich endlich herum. Ich glaubte die Schritte der jungen Hybridin erahnen zu können, die sich immer mehr meiner Richtung näherten. Und nun kam auch ich ihr schließlich vorsichtig entgegen und versuchte, mir insbesondere meine Unsicherheit nicht anmerken zu lassen.

      • Sam Rosier hat einen neuen Beitrag "Forenchat" geschrieben. 15.08.2020

        Ich setze morgen früh einen Post, wenn's oke ist c: Für heute bin ich leider komplett ausgebucht.

      • Sam Rosier hat einen neuen Beitrag "Forenchat" geschrieben. 14.08.2020

        Klar, warum nicht^^ Das Layout ist, so wie's nun ist, ganz hübsch. Aber wenn du etwas Neues herzaubern möchtest, warum nicht :3

      • Sam Rosier hat einen neuen Beitrag "Forenchat" geschrieben. 14.08.2020

        Oke, subbi^^ Ich kenne ja Rafe, nur leider kann ihn weder hier noch in den anderen Foren erreichen. Hoffentlich kommt der Liebe noch :3

        Ach, wie schön! Die Schweiz owo Da würde ich auch gerne mal hin! Das sieht da immer so wundervoll aus.
        Ich habe jz noch ca. eine Woche Ferien. Bisher bin ich bissl in Deutschland im nahen Umkreis herumgereist und sonst nur an die polnische Ostseeküste c: Das Wetter hat super mitgespielt, weshalb es wirklich mal entspannend war, einfach mal abzuschalten und zu genießen^^

      • Sam Rosier hat einen neuen Beitrag "Forenchat" geschrieben. 14.08.2020

        Ja^^ Und hoffentlich lässt sich der Rest von uns auch noch erreichen. Die ganzen tollen Charaktere würde ich einfach nur vermissen :c

        Wie sind eig. deine Ferien? Warst du iwo weg und konntest trotz Corona bisschen Entspannung finden?^^

      • Sam Rosier hat einen neuen Beitrag "Forenchat" geschrieben. 13.08.2020

        Yey! Super, dass sich hier noch jmd sehen lässt :3
        Ich selbst muss zugeben, dass insbesondere Corona ziemlich viel Unheil in meine freie Zeit gebracht hat. Es war alles einfach nur mit Stress verbunden .__. Und dann geriet mir das hübsche Forum hier schlichtweg in Vergessenheit.
        Nun blitzt mir jedoch ein kleiner Funken Hoffnung auf^^

      • Sam Rosier hat einen neuen Beitrag "Forenchat" geschrieben. 13.08.2020

        Hello, ihr Lieben!^^

        Schade, dass hier immer mehr die düstere Stille über das Forum zieht und uns einsame Leere droht :c Ich würde hier dennoch ungern alles links liegen lassen und einfach mal probieren, ob evtl noch jemand durchs Taggen zu erreichen ist. Vllt kann man doch noch gemeinsam rpgn – ob hier oder sogar in anderen Foren c:

        Hoffe, jmd wird auf meinen Aufruf aufmerksam :3

        Nächtliche Grüße!

      • Sam Rosier hat einen neuen Beitrag "Greenwich" geschrieben. 12.08.2020

        Gut, dachte Sam, die wahre Erleichterung dahinter bewusst verbergend. Niemand musste wissen, dass weitere mögliche Komplizen der jungen Frau dann doch ziemliches Unbehagen in seinem Gemüt ausgelöst hätten. Mehr als Unbehagen. Doch um die Empfindung direkt als Furcht zu bezeichnen, dafür war sein Stolz gar sich selbst gegenüber zu stabil und ausgedehnt.
        Die Zigarette zwischen Sams Finger kehrte gerade zu seinen Lippen zurück als Alarya mit bedrücktem Ton das Wort ergriff. Gehen?, dachte er irritiert fraglich. Dieselbe Irritation, die sich für den Hauch eines Moments in seinem Ausdruck widergespiegelt hatte, ehe sein altbekanntes Grinsen und die Heiterkeit in dem Glanz der Augen seine Mimik streiften.
        Dass die Gegend alles andere als Sicherheit verspricht, haben diese wild gewordenen Wölfe schon erfolgreich bewiesen. Schon wollte Sams Lächeln von einem vergnügten Spruch, der ihm auf der Zunge lag, begleitet werden. Als Alarya im nächsten Moment jedoch die Haarsträhnen aus ihrem blassen Gesicht streifte. Sam stutzte erstaunt. Und sein Grinsen verblasste. Alle Bemühungen, die tieferen Gefühle hinter Belustigung zu verbergen, wurden unerwartet über Bord geworfen. Die auffällig weiße Färbung ihres rechten Auges mischte wie ein Tornado die zuvor zurechtgelegten Karten nochmals völlig neu.
        Es war so unnatürlich. Keinesfalls wie das normale Erblinden, nichts, was auf reine Menschlichkeit zurückführen konnte. Und mit diesem Klick schien ihm plötzlich alles maßlos widernatürlich. Die Haut, das Haar, die Mimik. Der Gedanke, einen menschlichen Gleichgesinnten vor sich zu haben, wurde nichts weiter als ein Staubkorn. Welches durch einen Windstoß fernab seines Kopfes entfloh. Das Greifen danach wäre nur noch eine hoffnungslose Lüge gewesen, die er sich selbst angetan hätte.
        Erst jetzt spürte Sam, wie er seinen Atem unbewusst lange angehalten und sein Fokus niemand anderem als der Weißblonden gewidmet hatte. Er schüttelte sich innerlich, um nach dem anhaltenden Zögern zurück zur Besinnung zu kommen.
        "Nun...", begann er möglichst entspannt und dennoch zögernd, gefolgt von einem kräftigen Zug an der Zigarette. "Womöglich hast du recht.
        Wer weiß, ob sich hier nicht noch anderes Tolwutsvieh herumtreibt."
        Kaum hatte er das Gesprochene ausgespuckt, merkte Sam wie falsch und irrtümlich es eigentlich aufgefasst werden könnte.
        "Ich… ehm, werd' mich dann wohl auf den Weg machen." Sam hatte es zuvor nicht geschafft, den fast schon faszinierten Blick von ihr abzuwenden, doch diese letzten Worte rissen den festen Bann endlich in Stücke. Stattdessen trafen seine braunen Augen wie vom unsichtbarem Strick angezogen die Schusswaffe, noch immer einsam auf dem Boden liegend. Sein Blick wagte es einfach nicht, ein weiteres Mal zu Alarya zurückzukehren. Stattdessen versuchte er unbeirrt auf die FN FAL zuzugehen, um sie anschließend über die Schulter zu hängen und weiter den Gang hinunterzulaufen. Noch waren seine Gedanken unsortiert, zu viel auf einmal, sodass alles beinahe leer wirkte. Und dann konnte er einfach nicht anders, als sich doch noch ein letztes Mal umzudrehen.
        "Pass gut auf dich auf!", rief er ihr, ohne darüber nachzudenken, hinterher, bekam sogar ein leichtes Lächeln auf seine Lippen. Doch als Sam wieder zurückwirbelte, um seinem Weg aus dem Blickfeld des Hybriden zu folgen, konnte er nicht einmal selbst beurteilen, ob die letzte Geste aus ehrlicher Aufrichtigkeit oder doch insgeheimer Furcht gewesen war.

      • Sam Rosier hat einen neuen Beitrag "Forenchat" geschrieben. 01.07.2020

        Oh hey @Doda ^^ Ich dachte schon, hier wäre alles tot :c

    Empfänger
    Sam Rosier
    Betreff:


    Text:

    Melden Sie sich an, um die Kommentarfunktion zu nutzen


    Xobor Einfach ein eigenes Xobor Forum erstellen
    Datenschutz